Verfügbarkeiten der Lehrkräfte (Wünsche)
Die Verfügbarkeiten einer Lehrkraft geben der Software an, welche Zeitfenster unmöglich (schwarz, harte Bedingungen), unerwünscht (rot, weiche Bedingungen) oder bevorzugt (grün) sind. In der Sekundarstufe spricht man auch von Wünschen — es handelt sich um dasselbe Konzept, bei dem die Lehrkraft ihre theoretische wöchentliche Verfügbarkeit erfasst und die Einrichtung diese für die Generierung des Stundenplans nutzt (gegebenenfalls nachdem sie angepasst oder gewichtet wurde).
Der Generierungsalgorithmus berücksichtigt die unmöglichen Zeitfenster strikt und versucht bestmöglich, die unerwünschten / bevorzugten Zeitfenster in Abhängigkeit von den übrigen Bedingungen einzuhalten.
Zwei Modi je nach Stundenplantyp
- Wöchentlicher Stundenplan — Verfügbarkeiten werden auf der Musterwoche erfasst und von der Verwaltung vor der Generierung validiert. Eine spätere Änderung wird gemeldet, greift jedoch nicht ein.
- Kalenderstundenplan (bei Premium-Konten) — Verfügbarkeiten werden datumsweise erfasst und in Echtzeit konsolidiert. Konflikte werden fortlaufend erkannt.
Erfassung durch die Lehrkraft selbst
Lehrkräfte können ihre eigenen Verfügbarkeiten über ihr Konto erfassen (Lehrkräfte-Portal) — eine erhebliche Zeitersparnis für die Verwaltung. Sie können auch einen direkten Freigabelink zum Verfügbarkeitsbildschirm erhalten (ohne sich anmelden zu müssen), der über Herunterladen mit einem Ablaufdatum erzeugt wird.