Planungsbereich

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Ein Planungsbereich weist einem Administrator einen Umfang zu — die Daten, die er verwaltet — und Rechte — die Aktionen, die er darin ausführen darf. Auf einem Konto, das mehrere Campus, Bildungsgänge oder Einrichtungen in einem einzigen Stundenplan zusammenführt, arbeitet so jeder Planer an seinem Teil.

Solange ein Administrator keinen Bereich hat, behält er den vollen Zugriff auf das Konto.

Der Umfang

Der Umfang wird nach Dimensionen beschrieben, von der weitesten bis zur feinsten: die Campus und die Fächer auf der einen Seite, dann der Stundenplan, seine Standorte und deren Räume, seine Klassen und deren Gruppen. Jede Dimension wird durch ein Kriterium eingegrenzt — genauer Wert, Präfix, enthaltener Wert, numerischer Schwellenwert — und eine Unterrichtsstunde fällt in den Umfang, wenn sie alle eingegrenzten Dimensionen erfüllt.

Die Rechte

Die Rechte sagen, was der Planer mit seinem Umfang tut: die Entitäten und die Unterrichtsstunden erstellen, ändern oder löschen und in der Feinabstimmung die Position im Raster, die Lehrkraft, den Raum, die Modalität, den Videokonferenz-Link, den Status, die Dauer, den Kommentar und die Generierung. Das Prinzip ist subtraktiv: Alles ist gewährt, man entfernt das Häkchen bei dem, was der Bereich untersagt.

Das Lesen bleibt stets offen: Ein Bereich grenzt ein, was geschrieben wird, nie, was gesehen wird.

Bereich oder benutzerdefinierte Rolle

Eine benutzerdefinierte Rolle entscheidet, welche Vorgänge ein Administrator ausführt — welche Module, in Einsicht, Änderung oder Löschung. Ein Bereich entscheidet, auf welchen Daten er arbeitet. Beide lassen sich derselben Person geben und ergänzen einander.

Mehrere Bereiche

Ein Administrator kann mehrere Bereiche erhalten, jeden mit eigenem Umfang und eigenen Rechten. Sie addieren sich, ohne zu verschmelzen: Eine Aktion ist erlaubt, sobald ein Bereich sie abdeckt.

Siehe auch